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Hat man den Eindruck, in bestimmten Situationen schlecht zu verstehen, kann man sich direkt an ein Hörakustik-Geschäft wenden. Falls erforderlich, wird die Hörgeräteversorgung angeboten. In vielen Geschäften ist ein kostenloses Probetragen für eine Woche möglich.

Der Akustiker kann dann fundierte Informationen über die Art des Hörgerätes (z.B. Hinter-dem-Ohr Gerät oder Im-Ohr Gerät) oder den Typ des Hörgerätes liefern.

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Vier Hörgeräte

Größenvergleich und Überblick über verschiedene Hörgeräte.

Hörgeräte-Beispiel

Das Hinter-dem-Ohr (HdO)-Gerät

Hörgeräte-Beispiel

Das Im-Ohr-Gerät

Hörgeräte-Beispiel am Modell

Hinter-dem-Ohr-Gerät. Ansicht von oben im Ohrmodell.

Hörgeräte-Beispiel am Modell

Hinter-dem-Ohr-Gerät. Ansicht von hinten im Ohrmodell.

Hörgeräte-Beispiel am Modell

Hinter-dem-Ohr-Gerät. Ansicht von vorne im Ohrmodell.

Hörgeräte-Beispiel am Modell

Das Im-Ohr-Gerät. Ansicht von der Seite im Ohrmodell.

Hörgeräte-Beispiel am Modell

Das Im-Ohr-Gerät. Ansicht vorne im Ohrmodell. Praktisch unsichtbar.

Hörgeräte-Beispiel

Hinter-dem-Ohr-Gerät zur offenen Versorgung. Patient trägt statt des Ohrpassstückes nur den dünnen Schlauch und das Schirmchen im Ohr.

Hörgeräte-Beispiel am Modell

Hinter-dem-Ohr-Gerät zur offenen Versorgung. Ansicht von oben im Ohrmodell.

Hörgeräte-Beispiel am Modell

Hinter-dem-Ohr-Gerät zur offenen Versorgung. Ansicht von der Seite im Ohrmodell. Sehr wenig sichtbar und sehr angenehm zu tragen, weil Gehörgang nur gering verschlossen wird.
Zukunftsweisendes Konzept. Derzeit aber meist nur mit ausgewählten Hörgeräten möglich.

Der Kunde lässt sich dann einen Abdruck vom Ohr abnehmen. Von diesem Abdruck fertigt ein Labor das Ohrpassstück, das genau in das Ohr des Patienten hineinpasst. (Das Ohrpassstück ist das Stück Plastik, das in das Ohr gesteckt wird. Das eigentliche Hörgerät wird über einen dünnen Schlauch an dem Ohrpassstück befestigt. Das eigentliche Hörgerät wird dann meist hinter dem Ohr getragen.)

Bei der offenen Versorgung ist kein Abdruck erforderlich.

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Dursichtig, dezent und speziell auf Ihr Ohr angepasst:

Das Ohrpassstück.

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Das Ohrpassstück im Ohrmodell.

Auch diese Räume sind mit hochwertigen Naturwerkstoffen eingerichtet

Hörgeräte gibt es mittlerweile in den verschiedensten Farbtönen und Formen.

Diskretion: in den abgetrennten Räumen wahren wir Ihre Privatsphäre

Hörgeräte können je nach modischen Ansprüchen ausgewählt werden.

Liegt der Abdruck vor, kann man verschiedene Hörgeräte ausprobieren. Man kann dann in verschiedenen Hörsituationen, z. B. Gespräch im Familienkreis oder beim Fernsehen oder in der Gaststätte mit viel Umgebungsgeräusch, Erfahrungen sammeln.

In weiteren Sitzungen mit dem Hörgeräteakustiker schildert man dann die positiven und auch die weniger positiven Erfahrungen. Der Akustiker kann dann das Gerät optimal auf die Bedürfnisse des Patienten einstellen.

Falls der Patient dennoch nicht zufrieden ist, kann er in unserem Geschäft abbrechen, ohne dass irgendwelche Kosten entstehen. Die Angebote sind entsprechend absolut unverbindlich.

Nachdem man das Hörgerät gefunden hat, das zu einem passt, schließt der Akustiker die Anpassung ab.

Mit den Unterlagen des Akustikers und den Hörgeräten stellt man sich dann bei seinem Hals-Nasen-Ohrenarzt vor. Das Krankenkassenrecht verlangt, dass der HNO-Arzt die Anpassung der Hörgeräte kontrolliert. Aus diesem Grund werden einige Tests, die bereits der Akustiker durchgeführt hat, wiederholt. Es muss der Hörtest durchgeführt werden, um die Diagnose „Schwerhörigkeit“ zu stellen. Dann wird die eigentliche Hörgeräteprüfung durchgeführt. In diesem Test muss der Patient Worte nachsprechen. Zuerst ohne Hörgerät, dann mit Hörgerät. Klar ist, dass der Patient mit Hörgerät wesentlich mehr Worte erkennen und nachsprechen muss als ohne. Falls dies gelingt, kann der HNO-Arzt die „Hörgeräteverordnung“ ausstellen und bescheinigen, dass „durch die Hörgeräteversorgung eine ausreichende Hörverbesserung erzielt wird“. Diese vom HNO-Arzt unterschriebene Hörgeräteversorgung gelangt dann zum Akustiker. Er wird dann mit der Krankenkasse abrechnen.

Dieses Geschäft wird für die nächsten 5-6 Jahre die Serviceleistungen übernehmen. Kleinere Leistungen sind umsonst, z.B. Schlauchwechsel, Gerätereinigung- und Wartung, Neueinstellungen bei Verbesserung oder Verschlechterung des Gehörs. Batterien muss man selbst bezahlen.

Bei Echo Hörgeräte sind diese besonders günstig. Eine Packung Batterien mit 6 Stück kostet 4,50 €. Zwei Packungen à 6 Stück kosten nur 7,90 €. Eine Batterie hält meist etwa 2-3 Wochen. Die Batteriekosten pro Hörgerät sind also 0,65 € für 2-3 Wochen.

Falls man mit dem Service eines Geschäftes nicht zufrieden ist, kann man jederzeit in ein anderes wechseln. Das ursprüngliche sendet dann alle erforderlichen Unterlagen an das zweite und übernimmt dann den kostenlosen Service für den Rest der 5-6 Jahre seit der Hörgeräteverordnung.

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