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Im Folgenden wir liefern Ihnen kurz zusammengefasst wesentliche Informationen über Hörgeräte. Wir möchten dazu beitragen, dass Sie möglichst leicht die Qualität der Hörgeräte und der Anpassung beurteilen können.

Wichtigstes Hilfsmittel für den Schwerhörigen ist das Hörgerät ähnlich der Brille für den Patienten mit schwachen Augen. Die technologische Entwicklung in den letzten 5-10 Jahren war fulminant. Vor einigen Jahren waren analoge Hörgeräte der Standard. Der Akustiker konnte das Hörgerät wesentlich ungenauer als heute auf den Patienten abstimmen. Das analoge Gerät konnte die Töne nur lauter machen. Darunter litt der Tragekomfort und die Patienten empfanden die Geräte in vielen Hörsituationen als störend. So erklärt sich der schlechte Ruf der alten Hörgeräte.

Die Einführung der digitalen Technologie ist für viele Experten ein Schritt „wie vom Fahrrad zum Auto“. Die digitale Technologie ermöglicht nicht nur äußerst präzise Anpassungen sondern auch noch die intelligente Signalverarbeitung. Umgebungslärm kann vermindert und Sprache kann verstärkt werden. Die großen Preisunterschiede der einzelnen Hörgeräte ergeben sich aus den unterschiedlichen technischen Möglichkeiten und dem Ausmaß der intelligenten Signalverarbeitung.

Die digitale Technologie ist der derzeitige Standard der Hörgeräteversorgung.

Bereits ein gutes digitales Basisgerät - wie das bei uns für 10 € Zuzahlung (Rest bezahlt Krankenkasse) erhältliche - ist jedem analogen Gerät in der Regel um Klassen überlegen.

Verbraucherbefragungen haben gezeigt, dass anders als früher, als „man mit dem Hörgerät gewartet hat, bis es gar nicht mehr geht“, heute viele Patienten die Hörgeräte zur Verstärkung ihrer Leistungsfähigkeit entdeckt haben. Heutzutage entscheiden sich viele Kunden bereits mit leichten und mittleren Hörverlusten für Hörgeräte, um die Kommunikationsfähigkeit in der Familie und im Beruf zu optimieren.

Man kann es sich nicht leisten, zu wenig zu verstehen. Man ist dann „weg vom Fenster“. Sowohl im Beruf als auch sonst.
 

Hörgeräte helfen, die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten, und sind daher ein wirksamer Schutz vor Demenz.
 

Haupt-Qualitätsmerkmale bei Hörgeräten sind:

1. die digitale Technologie

Hierbei kann der Akustiker verschiedene Frequenzbereiche unterschiedlich einstellen und so das Hörvermögen optimal unterstützen.

2. die Automatik

Die automatische Einstellung gewährleistet dem Patienten, dass das Hörgerät nicht nachreguliert werden muss, sondern sich selbst an bestimmte Situationen anpasst. Dies erhöht den Tragekomfort für den Patienten ganz erheblich. Lästiges Einstellen mit kleinen Knöpfen entfällt. Diese Feineinstellung war für viele Patienten, besonders für die mit rheumatischen Beschwerden der Finger, bisher ein großes Hindernis.

Basisgeräte müssen immer noch von den Patienten manuell eingestellt werden.

Diese zwei Hauptkriterien werden durch Hörgeräte verschiedenster Hersteller erfüllt. Bekannte Hersteller sind die Firmen:

Siemens - Phonak – Oticon – Audio Service - Hansaton – usw.

Durch die Weiterentwicklung der Technologie und das Fallen der Preise für Computer ist es mittlerweile möglich, dass der „Gesetzlich- Krankenversicherte“ bei Anspruch auf den Krankenkassenanteil für 10 Euro Zuzahlung zwei digitale Hörgeräte erhalten kann.

Die Zuzahlungen pro Hörgerät ist zwischen 10 € und 2000 €. Für Hörgeräte besteht derzeit keine Preisbindung. Deshalb unterscheiden sich die Preise für einzelne Modelle in unterschiedlichen Hörgerätegeschäften.

Deshalb gilt die alte Regel wie für jedes Produkt: „Vergleichen lohnt sich“.

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